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Öffentlicher Druck auf politisches Handeln und Entscheiden

Eine theoretische Konzeptualisierung

Philipp Weichselbaum
 

Berlin, 2016
DOI 10.17174/dcr.v3.10 (SSOAR)

Zusammenfassung: Was ist der ‚Druck der Öffentlichkeit‘? Was ist der ‚öffentliche Druck‘, unter dem Politiker handeln und entscheiden? Dieser Beitrag enthält das vorläufige Ergebnis grundlegender Überlegungen. Es wird eine Definition öffentlichen Drucks entwickelt, es werden Determinanten und Indikatoren öffentlichen Drucks benannt und es wird bestimmt, was unter der subjektiven Druckwahrnehmung des Politikers zu verstehen ist. Es wird ein Vorschlag gemacht zur Berechnung eines ‚Druckindexes‘ und zur Feststellung des Druckpotenzials der politischen Öffentlichkeit. Anschließend geht es um den spezifischen Druck der politischen Netzöffentlichkeit und wie er – verglichen mit traditionellen politischen Öffentlichkeiten – auf ähnliche oder unterschiedliche Art und Weise zustande kommen kann. Abschließend werden aus der Perspektive des Politikers Grenzen öffentlichen Drucks benannt.
 

 


Philipp Weichselbaum, M.A. ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Publizistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz


Weichselbaum, P. (2016). Öffentlicher Druck auf politisches Handeln und Entscheiden: Eine theoretische Konzeptualisierung. In P. Henn & D. Frieß (Hrsg.), Politische Online-Kommunikation. Voraussetzungen und Folgen des strukturellen Wandels der politischen Kommunikation (S. 219-251). doi: 10.17174/dcr.v3.10


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